Lehrerraumprinzip

My home is my castle,
… so sagt man in England und warum soll das nicht auch für die Gottfried-Kinkel-Realschule gelten. In verschiedenen Schulen des Landes hat man nach und nach die Erkenntnis gewonnen, dass eine verbesserte Lernatmosphäre entsteht, wenn jeder Lehrer seinen eigenen Raum hat. Das bedeutet zwar für unsere Schülerinnen und Schüler, dass sie öfter als zu alten Zeiten den Raum wechseln müssen, dafür werden sie aber reichlich belohnt, denn jeder Raum ist jetzt so wie ein Fachraum eingerichtet. Was man also früher nur aus den Naturwissenschaften kannte, gilt jetzt auch für Englisch, Erdkunde, Deutsch oder Mathematik.

Viel Geld wurde ausgegeben: für neue Schränke und Regale in den Klassenräumen, für Klassensätze von Lehrbüchern, die in der Schule bleiben, für Spinde in den Fluren, damit der Ranzen nicht so voll wird, für PCs mit Internetanschluss in jedem Raum und nicht zuletzt für Duden, Plakate, Poster und und und …
Manche befürchteten bei der Einführung, dass jetzt unsere Schülerinnen und Schüler keine Heimat mehr hätten, da sie ohne ihren guten alten Klassenraum auskommen müssen. Diese Sorge hat sich nicht bestätigt. Unser Eindruck ist, dass auch die Vorstellungen der Schüler, wie man einen Raum gestaltet, in vielen Lehrerräumen zum Tragen gekommen ist. Wer seine Duftmarke hinterlassen möchte, kann das durchaus tun (Bilder).

P:S. Wer sich für ein Spind in unserer Schule interessiert, der kann sich unter dieser Internetadresse informieren und, bei Bedarf, gleich bestellen: info@mietra.de

3 Responses to Lehrerraumprinzip

  • Simona sagt:

    Ich mag den Raum von Frau Koch auch ^^ wegen der Mangas <3

  • Alina sagt:

    Ich laufe nicht gern von einem Raum zum anderen.

  • Marvin sagt:

    Ich finde das gut, viele Lehrer haben tolle Räume, z.B. Frau Koch!

  • Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    * Copy This Password *

    * Type Or Paste Password Here *