Religion und Praktische Philosophie

„Es gehört zum Generationenvertrag, dass die Alten den Jungen auf dem Weg zum Erwachsenwerden sagen, was trägt, was wichtig und wertvoll ist. Das sind wohl weniger fertige Rezepte, und es sind auch keine simplen Glücksstrategien. Wohl aber müssen es Grundhaltungen und Wertvorstellungen sein, in denen junge Menschen ihre Verantwortung erkennen, in denen sie die Freiheit als Modus der Bindung verstehen lernen und bei denen sie gewiss sein dürfen, dass die Orientierungen für gelingendes und verantwortetes Leben tragfähig sind.“
Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung

An unserer Schule gibt es katholischen und evangelischen Religionsunterricht sowie Unterricht im Fach Praktische Philosophie.

Im Religionsunterricht wie auch in der Praktischen Philosophie geht es um die Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen des Lebens:

  • Was heißt gerecht sein?
  • Wie kann man Konflikte für alle befriedigend lösen?
  • Was sind die Grundlagen unseres Handelns?
  • Welche Wege gibt es zu einem glücklichen und sinnvollen Leben?
  • Woran glauben Menschen? Was verändert sich, wenn ich an (einen) Gott glaube?

Im Religionsunterricht gehen wir darüber hinaus diesen Fragen aus der christlichen Tradition nach. Dazu gehört die Vermittlung christlichen Grundwissens, aber vor allem wollen wir den Religionsunterricht so gestalten, dass er eine „Einladung für den Glauben“ ist.                                                                                        

Regelmäßig finden von den Schülern mitgestaltete ökumenische Gottesdienste statt:

  • Am ersten Schultag der neuen 5er
  • Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien
  • Zu Beginn der Fastenzeit  am Aschermittwoch
  • Für die 5er Schüler am Tage ihrer „Einschulung“
  • Zur Verabschiedung der 10er