Der besondere Tag

donald_duck_zeichnungDie Donaldisten freuen sich: Am 9.6. wird Donald 80 Jahre alt. „Die kluge kleine Henne“, in seinem ersten Zeichentrickfilm ist Donald nur eine Nebenfigur. Es folgten weitere Nebenrollen in den Micky-Maus-Trickfilmen, bis Donald seine eigene Reihe bekam. Der erste Kurzfilm dieser Reihe, Don Donald, wurde am 9. Januar 1937 uraufgeführt. In diesem Film hatte auch Daisy Duck ihren ersten Auftritt. Von Walt Disney wurde zwar festgelegt, dass Donald an einem Freitag, den 13. „geboren“ wurde, um seinen Status als Pechvogel auszuschmücken – daher auch sein Autokennzeichen „313“, das darauf anspielt. In dem Trickfilm „Donald’s Happy Birthday“ (1949) wird dazu der 13. März als Geburtstag genannt. Der Zeichner Don Rosa legte dann als Geburtsjahr 1920 fest. Verschiedene Comic-Folgen verzeichnen jedoch, dass Donald am 9. Juni Geburtstag hat, dem Tag seines ersten öffentlichen Auftritts. Der bekannteste Zeichner von Donald  war Carl Barks, der über 90 Jahre alt wurde und die deutsche Übersetzerin von fast allen Donaldgeschichten ist Erika Fuchs. Beiden war bereits eine große Ausstellung in Köln gewidmet und im Bilderbuchmuseum in Lohmar.

An unserer Schule gibt es einen Lehrer, der wie Donald sprechen kann; hier eine kurze >>Hörprobe<<. Wer uns seinen Namen sagt per Kommentar, der bekommt eine Tüte Donald Duck Weingummis! Versprochen!

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So lächeln unsere Schüler und Lehrer!

So lächeln unsere Schüler und Lehrer!

Am 15. Juni feiern wir die Macht des Lächelns. Rein wissenschaftlich betrachtet ist das  Lächeln  ein Gesichtsausdruck, der durch das Spannen der Muskelpartien vor allem in der Nähe der Mundwinkel aber auch um die Augen erzeugt wird und dazu führt, dass das Hirn Endorphine erzeugt, die körperliche und seelische Schmerzen verringern und das Wohlbefinden steigern. Ein echtes Lächeln ist aber viel mehr:   Ein Ausdruck der Freude, des guten Willens, der Fröhlichkeit. Wer mich anlächelt, der meint es gut mit mir, mit dem spreche ich gerne. Einem Lächeln kann sich kaum jemand entziehen, wenn es ehrlich ist. Lächeln macht froh – mich selbst und den andern! Video anklicken und lächeln!

                                                       

————————————–Tauziehen25.6.: Tag der Schulfreude

Ob  mit Hilfe von stayfriends, facebook, helpster, dem schulfreundefinder oder auf  www.schulfreunde.de: Es gibt viele Möglichkeiten, die alten Klassenkameraden wiederzufinden. Und auch wenn man sich direkt nach der Schule kaum noch etwas zu sagen hat und schnell aus den Augen verliert,  Jahre später siegt die Neugier und man fragt sich: Was ist aus den Leuten von damals geworden? Und man erinnert sich: Soviel hat man gemeinsam gewuppt, manches zusammen durch gestanden.  Viele Freundschaften werden in der Schule geschlossen, manch einer hat dort sogar den Freund oder die Freundin für’s Leben gefunden. Freunde helfen sich gegenseitig, vertrauen sich und unterstützen sich und davon lebt die Klassengemeinschaft. Mobbing – das sollte es unter Klassenkameraden nicht geben! Und wenn doch: Wendet euch an Frau Dick-Edalat, sie hat mit einigen anderen Lehrerinnen an unserer Schule ein Anti-Mobbing-Team gebildet.

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Seit 1981 wird am 24. Juli weltweit der Tag der Freude begangen. Was macht man an einem solchen Tag? … sich einfach freuen! Versuch’s  doch mal! Anderen eine Freude machen – das ist unbezahlbar. „Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück“, besagt ein indisches Sprichwort. Diesen Effekt erleben lebensfrohe Menschen im Alltag besonders oft, wie eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt. Demnach sagen 91 Prozent der Befragten, die sich selbst als sehr lebensfroh bezeichnen, regelmäßig einfach mal Danke zu ihren Mitmenschen. Auch ihre strahlende Seite zeigen lebensfrohe Deutsche gern: 88 Prozent beglücken ihr Gegenüber mit einem Lächeln. Diese kleinen spontanen Gesten kosten nichts, bringen aber viel Freude: Deutlich mehr als 80 Prozent der Lebensfrohen bekommen im Gegenzug ebenfalls ein Dankeschön zu hören oder werden mit einem Lächeln belohnt.

Und was ist mit euch? Wann habt ihr das letzte Mal eine kleine nette Geste verteilt? Dich freuen – das kannst du überall und mit anderen deine Freude teilen – auch das ist überall möglich, egal wo du bist – ob zuhause oder weit weg in den Ferien. Hast du eine Idee? Schreib sie doch in einen Kommentar!

Den Text zum obigen Video  findest du hier: Freude

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Kinkelkopftransparent Am 11.8.2014 wäre ich 199 Jahre alt geworden, denn ich bin am 11.August 1815 geboren worden. Das waren damals sehr aufregende Zeiten, kann ich euch sagen! Es war ein Skandal, als ich Johanna heiratete – geschieden war sie und dazu noch andersgläubig als ich, nämlich katholisch! Na, da kräht heute kein Hahn mehr nach. Als ich dann beim Sturm auf das Zeughaus in Siegburg  mitmachte – schließlich war ich das den Leuten schuldig, die mich als Demokraten und Republikfreund unterstützten – wurde ich von der Polizei geschnappt. Zuerst hatte ich noch Glück, denn ich wurde bei der Gerichtsverhandlung freigesprochen. Aber dann machte ich auch noch beim badisch-pfälzischen Aufstand gegen den König mit – und da wurde ich dann eingelocht. Zum Glück gelang es meinem Freund Carl Schurz mich zu befreien, das war ein echtes Abenteuer! Ich find’s toll, dass eine Schule meinen Namen trägt, so hat man mich noch nicht ganz vergessen. Und ja: Gerechtigkeitssinn, Mut und Freiheitsliebe, die sind heute so wichtig wie eh und je.

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Papier oder Laub: Früher musste man sich mit wenig komfortablen Mitteln den Po abwischen!

Papier oder Laub: Früher musste man sich mit wenig komfortablen Mitteln den Po abwischen!

Zewa, Tissue, Danke – was das ist? Namen von Toilettenpapieren! Häufig wird einem erst klar, wie nützlich diese Erfindung ist, wenn die Rolle leer ist. Und somit ist auch klar, was das schlimmste ist, das uns am 26.8. passieren kann: Den Tag der Erfindung des Toilettenpapiers ohne solches zu feiern! Heute gibt es das Toilettenpapier in jeder denkbaren Variante: weich oder hart, antibakteriell, feucht oder trocken, mit Blümchen bedruckt oder rein weiß. Toilettenpapier wurde zuerst im 14. Jahrhundert in China produziert. Das erste Papier, das in einer Fabrik speziell als Toilettenpapier hergestellt wurde, wurde 1857 in den USA hergestellt und bestand aus einzelnen Blättern in einer Schachtel und war mit Aloe-Extrakten getränkt. Das perforierte Toilettenpapier auf Rollen, wie wir es heute kennen, stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. 1880 entstand die British Perforated Paper Company. 1890 stellte die Scott Paper Company das erste Toilettenpapier auf Rollen her.

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Der Schlüssel zur Welt!

Der Schlüssel zur Welt!

Man stelle sich vor: Die Welt der Buchstaben um uns herum tut sich plötzlich auf und was bisher verschlossen, wird nun zugänglich: Wohin fährt der Bus? Wie heißt die Straße? Was kostet die Marmelade? Welche verschiedenen Sorten gibt es? Was steht auf der Verpackung des Medikamentes? Wovon erzählt diese Geschichte? Ein großes Glücksgefühl durchströmt das Grundschulkind, wenn ihm klar wird: Ich kann lesen! Die Welt ist mit einem Mal ein Ort, der mehr zu bieten hat als Bilder. Uns ist das Lesen und Schreiben können so in Fleisch und Blut übergegangen, dass wir es kaum noch schätzen können. Dennoch gibt es allein in Deutschland etwa 7,5 Millionen Menschen, die nicht lesen und schreiben können. Und auf der ganzen Welt sind es mehr als ein Fünftel der Bevölkerung,  denn längst nicht in allen Ländern dieser Erde gehört die schulische Bildung zur Grundausstattung der Menschen. Deshalb wurde bereits 1966  der erste Weltalphabetisierungstag von der UNESCO begangen und seitdem erinnert diese Organisation der vereinten Nationen für Bildung  jährlich am 8. September daran. Hier erfährst du  noch viel mehr.

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Resized_6918201255061515_420x420Hunde spüren Verschüttete auf, begleiten Blinde, erschnuppern Verschwundene, gehören zu den liebsten Spielkameraden von Kindern und sind vielen Menschen die besten Freunde. Aus diesem Grund wird ihnen zu Ehren der Welthundetag begangen. Und der findet jährlich statt am 10.Oktober. In Deutschland leben  etwa 5,3 Millionen Hunde, damit ist der Hund nach der Katze des Deutschen beliebtestes Haustier. 5 Milliarden Euro Umsatz wird jährlich mit Hunden gemacht und etwa 100.000 Arbeitsplätze hängen von den Hunden ab. Hunde sind wichtige Sozialpartner für viele allein lebende Menschen, sie erleichtern  den Kontakt der Menschen untereinander, sie trösten und helfen. Dennoch gibt es auch etwas, worüber sich viele Leute zu Recht aufregen: Hundehaufen auf Bürgersteigen und Straßen und mangelnde Rücksicht auf Menschen, die sich vor Hunden fürchten. Dafür können die Hunde aber nichts, umso mehr deren Herrchen oder Frauchen! Anerkannt sind etwa 390 verschiedene Hunderassen und welcher nun die beliebteste ist in Deutschland, darüber wird heftig gestritten: Manche sagen, es sei der Golden Retriever, andere glauben an den Deutschen Schäferhund oder an den  Chihuahua. Wer im Internet über Hunde recherchiert, findet eine Unmenge, zum Beispiel hier: http://www.hundeseite.de/ . Und hier erfährst du, warum Hunde ihre Knochen vergraben:

                                                      

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Zeitumstellung

Am besten stellst du die Uhr schon am Abend vorher um! Dann ist morgens früh alles klar!

Vielleicht hast du dich das auch schon mal gefragt: Warum wird eigentlich immer am letzten Sonntag im Oktober  um eine Stunde zurück gestellt? Am 26. Oktober 2014 ist es wieder soweit: Nachts um drei stellt sich die Zeit auf „normal“ um.

Als „Urvater“ der Sommerzeit bzw. Winterzeit (eigentlich Normalzeit)  gilt der amerikanische Politiker, Autor und Erfinder Benjamin Franklin (1706-1790). Franklin kritisierte 1784 in einer Denkschrift über „die Kosten des Lichts“ den hohen Verbrauch an Kerzen und forderte eine Zeitumstellung zur besseren Ausnutzung der natürlichen Helligkeit. Etwa 100 Jahre später versuchten erste Staaten eine Energieeinsparung durch Zeitumstellung. Während des ersten Weltkrieges galt in Deutschland schon mal eine Sommerzeit: Die Arbeiter in den Rüstungsfabriken sollten möglichst lange Waffen „herstellen können! Die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit wurde in Deutschland dann 1980 endgültig eingeführt. Gründe waren u.a. die Anpassung an unsere Nachbarländer, welche alle so bereits vorgingen, sowie für eine bessere Nutzung des Tageslichts zur Einsparung von Energie. Die Bundesrepublik und die damals noch existierende DDR führten die Sommerzeit gleichzeitig ein, was der Harmonisierung beider Staaten diente. 1996 wurde die Sommerzeit in Deutschland noch um einen Monat verlängert: Seitdem gilt in ganz Europa die gleiche Sommerzeit!

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29.11. : Kauf nix Tag  Hier kannst du hören, was Lenka alles sofort haben will – nichts davon ist käuflich!

                                                                   

„Kauf dich glücklich!“ So heißt doch tatsächlich ein Laden in Köln auf der Ehrenstraße. Geht das überhaupt? Kann man durch Kaufen glücklich werden? Die Leute, die den Kauf-nix-Tag organisieren, sind anderer Ansicht. Dieser Tag wird mittlerweile in 80 Ländern begangen und soll die Menschen daran erinnern, dass es das, was wirklich glücklich macht, nicht zu kaufen gibt. In den USA, wo es den Tag seit dem Jahre 1992 gibt,  liegt er immer auf dem Tag nach Thanksgiving, der Tag, an dem traditionell die große Einkaufsschlacht dort für Weihnachten beginnt. In Deutschland rufen einige Organisationen am Kauf-nix-Tag, der immer am letzten Samstag des Novembers liegt,  zu einem 24 ständigen Konsumverzicht auf, so zum Beispiel dieglobalisierungskritische Organisation Attac .

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1280px-Saffron_bun_20051213_001Hmm! Lecker! Das sind lussekatter, die man in Norwegen, Schweden und Finnland am 13.12. so gerne isst. Das ist nämlich der Tag des Luciafestes und dieser Tag wird als Lichterfest in den nordischen Ländern ganz besonders gefeiert. Das Luciafest ist uralt und wird bis heute ganz groß gefeiert. Die Feierlichkeiten beginnen meist am Morgen in der Familie und setzen sich in Kindergärten, Schulen und am Arbeitsplatz fort. Ein Mädchen, in der Familie traditionell die älteste Tochter, spielt die Lucia. Sie trägt ein weißes Gewand, ein rotes Band um die Taille und einen Kranz mit Kerzen auf dem Kopf. Ihr folgen oft weitere Mädchen, die Kerzen in den Händen halten, sowie manchmal auch Sternenknaben, Pfefferkuchenmännchen und Wichte in einer regelrechten Prozession. Das siehst dann so ähnlich aus wie bei uns ein Sankt Martinszug.  Wahrscheinlich hängt die Entstehung dieses Festes mit der Wintersonnenwende zusammen: die längst Nacht des Jahres ist von 21. auf den 22. Dezember. Ab dann geht’s wieder aufwärts!

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Facebook, Twitter, Blogs, Chats, Internetforen, Plattformen, Onlineshops – gar nicht so leicht im Datendschungel den Überblick zu behalten. Was ist ein soziales Netzwerk? Wie bin ich im Netz sicher? Was passiert mit meinen Fotos und Daten? Der Safer-Internet-Day (SDI), der seit bereits 10 Jahren jeweils am 10.2. weltweit auf Initiative der Europäischen Union begangen wird, will darüber aufklären. Bei klicksafe unter http://www.klicksafe.de/  erfahren  du und deine Eltern mehr. Alle Veranstaltungen zum SID 2015 gibt es auch auf der Seite zu sehen. Bei uns an der Schule ist Frau Dick-Edalat für dieses Thema zuständig. Sie veranstaltet auch Elternabende oder lädt Leute in den Unterricht  zu diesem Thema ein.

Dieses Video zeigt dir, was so alles passieren kann, wenn du zuviel im Internet über dich preisgibst…..

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Folie11Kaum zu glauben aber wahr:  Nach aktuellen Angaben der Vereinten Nationen haben weltweit fast 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und 1,3 Milliarden Menschen haben keinen Strom! Diese Zahlen sind einfach nur schrecklich und das Leid, das dahinter steckt, ist riesengroß. Darauf wollen die vereinten Nationen hinweisen, wenn am 22.3. weltweit der Tag des Wassers begangen wird. Seit 1993 wird der Weltwassertag jährlich am 22. März begangen. Er ist ein Ergebnis der UN-Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro, auf der er von der UN-Generalversammlung per Resolution ausgerufen wurde. Sprecht mit euren Lehrern darüber, ob ihr in den verschiedenen Fächern an diesem Tag auch etwas über das Wasser lernen könnt. Was man da so alles machen kann, erfahrt ihr zum Beispiel hier: www.tag-des-wassers.de oder unter www.planet-schule.de, dort müsst ihr nur das Stichwort Wasser eingeben oder auch unter www.weltwassertag.com.

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So sieht ein Siebenschläfer aus.

So sieht ein Siebenschläfer aus.

Der Siebenschläfertag ist am 27. Juni. Er wird mit den Sieben Schläfern von Ephesus in Verbindung gebracht, mit dem Nagetier Siebenschläfer und nicht zuletzt mit Bauernregeln für das Wetter.
Seinen Namen verdankt der Siebenschläfertag einer alten Legende. Danach hatten sieben junge Christen in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius (249 – 251) in einer Berghöhle nahe Ephesus Zuflucht gesucht. Sie wurden entdeckt und lebendig eingemauert. Der Legende nach starben sie nicht, sondern schliefen 195 Jahre lang. Am 27. Juni 446 wurden sie zufällig entdeckt, wachten auf, bezeugten den Glauben an die Auferstehung der Toten und starben wenig später. Diese Legende stammt aus dem 6. Jahrhundert. Aber auch der Islam (Koran, Sure 18) erzählt eine Version dieser Geschichte.

Am Siebenschläfertag entscheidet sich, wie das Wetter der nächsten sieben Wochen werden wird: Eine alte Bauernregel besagt nämlich, dass es ab dem 27.6. für 7 Wochen lang in etwa gleich bleibt: „Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.“  Auch Wetterforscher tun diese Bauernregel nicht einfach ab: In diesem Zeitraum stabilisiert sich die Wetterlage über Europa. Dann entscheidet sich, ob unser Sommerwetter vorwiegend durch warme südliche oder kalte nördliche Luftströmungen beeinflusst wird.

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UnbenanntDas ist ein Tag ganz im Sinne von Gottfried Kinkel: Am 17.7. feiern wir  den internationalen Tag der Gerechtigkeit. In Den Haag, in den Niederlanden, gibt es den internationalen Gerichtshof, das höchste Gericht der Welt. Er wurde am 17. Juli 1998 ins Leben gerufen und bis heute erkennen 139 Staaten der Welt seine Gerichtsurteile an. An diesem Gericht werden Kriegsverbrechen, Völkermord und überhaupt alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit behandelt. Aber nur einzelne Personen können verurteilt werden, niemals Staaten. Weil die Gerechtigkeit weltweit als Grundsatz menschlichen Zusammenlebens betrachtet wird;  berufen sich  alle Staaten auf sie. Doch sie gilt leider immer noch nicht überall. Viele Menschen haben sich für Gerechtigkeit eingesetzt und mussten sogar mit ihrem Leben dafür bezahlen. Gerechtigkeit – das ist eine ganz große Sache! Und es gibt sie nicht umsonst. Wir wollen alle mithelfen, dass sie überall auf der Welt Wirklichkeit wird.

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UnbenanntOft geliebt, aber auch oft  beschimpft und belächelt: Das wird euer Lehrer, eure Lehrerin. Wenn man so über unseren Schulhof geht, dann hört man die Schülerinnen und Schüler über die Lehrer sprechen, zum Glück bei uns meistens nur Gutes! Das ist schön! Zum Weltlehrertag am 5. Oktober wollen wir allen Lehrern und Lehrerinnen gratulieren: Sie machen ihre anstrengende Arbeit sehr gut! Alle Lehrer und Lehrerinnen freuen sich, wenn Ihr nach den Herbstferien eine Karte, ein Bild oder einen Brief mitbringt und euch bei ihnen einmal bedankt. In vielen Ländern dieser Welt geht es den Lehrern längst nicht so gut wie bei uns, obwohl sie eine Schlüsselrolle spielen für hochwertige Bildung und nachhaltige Entwicklung. Derzeit fehlen jedoch weltweit 4 Millionen Lehrkräfte. Bis zum Jahr 2020 müssen 10,9 Millionen Grundschullehrer eingestellt werden, allein um die Grundschulbildung für alle Kinder zu garantieren.  Hier gibt’s http://www.unesco.de/bildung/2015/weltlehrertag-2015.html
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welt-toiletten-tagDass es sowas überhaupt gibt: Welttoilettentag! Der ist am 19.11. Und das seit 15 Jahren!Von den Vereinten Nationen wird der Vorschlag, den 19. November zum regelmäßigen Jahrestag zu machen, mitgetragen: Mehr als 40% der Weltbevölkerung haben keine ausreichenden Sanitäreinrichtungen und das hat schlimme Folgen, viele Krankheiten können sich so schnell ausbreiten.
Der Welttoilettentag soll die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wachrütteln. Er will Tabus beseitigen statt weiterhin zu verdrängen, dass das Toilettenproblem für einen Großteil der Menschheit nicht gelöst ist. Von den nationalen Regierungen wird gefordert, mindestens drei Prozent ihrer Ausgaben für Sanitär- und Wasserversorgung aufzuwenden, aber auch die Korruption im Wassersektor zu bekämpfen. Alleine durch Bestechung und Bestechlichkeit verschwinden, so wird geschätzt, zwei Milliarden US-Dollar jährlich in zweifelhaften Geldkanälen und Taschen.
Wenn ihr das nächste Mal unsere Schultoiletten besucht, denket dran: Wie  gut, dass wir die haben!
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Holocaust Mahnmal in Berlin

Holocaust Mahnmal in Berlin

Jedes Jahr am 27.1. erinnert der Holocaust Gedenktag an die vielen Opfer, die der Nationalsozialismus gefordert hat. Bei diesem Tag handelt es sich um einen deutschen Gedenktag, der 1996 von Bundespräsident Roman Herzog eingeführt wurde. Der Tag erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus, zu denen unter anderem Juden, Christen, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle sowie politisch Andersdenkende gehörten. Als Datum für den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus wurde der Tag gewählt, an dem 1945 die Überlebenden des Vernichtungslagers (KZ) Auschwitz-Birkenau von den Soldaten der Roten Armee befreit wurden. Noch heute steht dieses Vernichtungslager im Süden Polens für den Völkermord und die Millionen Opfer des Nazi-Regimes.

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15Erst seit 40 Jahren fängt die Woche in Deutschland am Montag an! Und international gesehen tut sie das sogar erst ab 2006! Früher war überall der Sonntag der Wochenbeginn. Nun ist es ja eigentlich egal, wann so eine Woche anfängt, ob Sonntag oder Montag, sie ist sowieso eine Sache, die es in der Natur gar nicht gibt. Da gibt es nur das Sonnenjahr (in 365 Tagen dreht sich die Erde einmal um die Sonne) und das Mondjahr ( in 354 Tagen läuft der Mond 12 mal um die Erde). Wir Menschen haben die Einteilung in Wochen vorgenommen und dass wir einen Ruhetag alle paar Tage einlegen – das ist gut so! Denn schließlich wollen wir nicht immer arbeiten oder lernen müssen. Seit dem 3.März 321 gibt es diesen Ruhetag schon: Kaiser Konstantin hatte damals den Sonntag zum Ruhetag ernannt. Eines steht jedenfalls fest: In 15 Tagen gibt’s Ferien!

Hier kannst du mehr nachhören:

equal-pay-dayAm Samstag, dem 19.3.2016, ist Equal Pay Day. Was das ist? Bis zu diesem Tag haben die Frauen praktisch umsonst gearbeitet im Jahre 2016.Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienten Frauen im Jahr 2014 durchschnittlich 21,6 Prozent weniger als Männer. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, vom 1. Januar bis zum 19. März 2016, umsonst. Die Ursachen für dieses Loch zwischen Männern und Frauen sind weitgehend bekannt. Zum einen ist der Frauenanteil in schlechter bezahlten Branchen überdurchschnittlich hoch. Außerdem sind Frauen häufiger teilzeit- und geringfügig beschäftigt und seltener in Führungspositionen. Zieht man diese erklärbaren Bestandteile ab, erhält man den so genannten bereinigten Gender Pay Gap, wonach Frauen bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit pro Stunde durchschnittlich 7 Prozent weniger verdienen als Männer. Das darf nicht sein, denn für gleiche Arbeit gilt auch: gleiches Geld! Der Tag für die gleiche Bezahlung hat seinen Ursprung in den USA. Dort wurde er im Jahre 1966 zum ersten Male begangen.


 

Unbenannteißt du, was ein Kalabums ist? Nein? Dann vielleicht, was ein Kopsterbölter ist? Auch nicht? Den Kusselkopf kennt du aber! Was, den auch nicht? Na, dann sag ich dir, was das bedeutet: Nichts anders als der Purzelbaum ist gemeint. Oder, wie ihr vielleicht im Sportunterricht sagt: Die Rolle vorwärts. Am 27. Mai ist der Welttag des Purzelbaums.  Der Aktionstag wurde 2009 durch den evangelischen Theologen und Pfarrer Jörg Wilkesmann Brandtner eingeführt. Am Tag des Purzelbaums gilt es nicht nur das Gedicht „Der Purzelbaum“ von Christian Morgenstern zu lesen, sondern vor allem sportlich aktiv zu werden und einen Purzelbaum nach dem nächsten zu schlagen. Ein Purzelbaum ist  ein Bewegungsablauf beim Boden- oder Gerätturnen, bei dem der Turner um eine momentane Drehachse rotiert. Die Drehachse befindet sich jeweils an dem Punkt, an dem sich Boden und rollender Körper berühren. Begrifflich besteht hier eine Ableitung vom „Sturz“ und dem „Aufbäumen“.  Natürlich kann der Purzelbaum nicht nur am 27.Mai ausgeführt werden, sondern an jedem anderen Tag! Und hier findest du das Gedicht von Christian Morgenstern: http://www.textlog.de/17418.html

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schreiben_image-300x244Am 01. September ist Welttag des Briefschreibens.  Um beim Welttag des Briefschreibens dabei zu sein, muss einfach ein Brief geschrieben werden an jemanden, der einem die Mühe wert ist. Dabei ist es wichtig, dass der Brief auf richtigem Papier verfasst
und von Hand geschrieben wird mit einem Bleistift, Füller, Kugelschreiber oder sonstigem Schreibgerät.
Richard Simpkin, ein Australischer Fotograf, Autor und Künstler hat den Welttag des Briefschreibens 2014 ins Leben gerufen. Selbst ein Fan von handgeschriebenen Briefen glaubt er, dass diese viel mehr Persönlichkeit haben als zum Beispiel E-Mails. Sei es weil sie beispielsweise einen bestimmten Geruch transportieren können, Eselsohren haben oder spontane Kritzeleien beinhalten. Mit dem Welttag des Briefschreibens wollte Simpkin den Menschen eine Pause von all der schnellen digitalen Kommunikation gönnen und den ältesten Kommunikationsweg zwischen zwei räumlich getrennten Menschen hochleben lassen. Wer schon mal einen Brief an sich adressiert im Briefkasten gefunden hat, der weiß, welch große Freude das macht!
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 Kind mit Butterbrot

Kind mit Butterbrot

Ein Butterbrot ist eine Köstlichkeit. Und wenn es mit Liebe geschmiert wurde, erst recht! Und deshalb feiern wir das Butterbrot jährlich am letzten Freitag im September. Fällt eigentlich die mit Butter bestrichene Brotscheibe immer auf die Butterseite? Am besten wird dieses Experiment über einem Teller oder einer gut abwaschbaren Oberfläche und nicht über dem Bett oder der Couch durchgeführt. Das schmutzige Phänomen ist nicht Murphys Gesetz zuzuschreiben („Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“), sondern es gibt physikalische Erklärungen dafür. Die „Sendung mit der Maus“ behandelte das Thema beispielsweise  und erklärte die Verschiebung des Gewichtsmittelpunktes durch den Butterauftrag.

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Gibt es jemanden, dem du Danke sagen willst? Dann nutze doch einfach den 8. November, denn an diesem Tag ist Weltschenktag. Völlig unabhängig von Weihnachten oder Ostern kannst du jemandem eine Freude bereiten und endlich etwas ändern. Es gibt viele Menschen, denen zu selten gedankt wird.  In welcher Form ein Dankeschön erfolgt, ist völlig unwichtig: Wichtig ist nur, dass einem geliebten Menschen eine Freude gemacht wird. Im Gegensatz zu Geschenken, die an offiziellen Feiertagen eventuell nur aus sozialem Druck gemacht werden, soll am Weltschenktag tatsächlich nur aus Dankbarkeit oder Zuneigung geschenkt werden. Geschenke müssen dabei nicht immer materiell sein: Gemeinsam Zeit verbringen, ein Spaziergang, etwas vorlesen, eine Rückenmassage… Bestimmt fällt dir viel ein!  Das Schenken am Weltschenktag soll  jedenfalls nicht  mit einer Erwartung an den Beschenkten verbunden sein: Schenk einfach, weil es dich und den Beschenkten freut und nicht, damit der andere dir was zurück gibt oder für dich tut.
 
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gottfried_wilhelm_leibniz_quoteSo ein schlauer Fuchs! Ein  Mensch, der alles weiß; das ist ein Universalgelehrter. Und ein solcher war der Herr Leibniz, der am 14.11.1716 in Hannover gestorben ist. Er war sozusagen alles: Mathematiker, Philosoph, Historiker, Jurist, Naturforscher, Sprachwissenschaftler, Politiker, Berater und ein exzellenter Briefeschreiber. Sogar Butterkekse sind nach ihm benannt und viele Wissenschaftsorganisationen und Schulen. Er erfand die Rechenmaschine, er ist also ein Wegbereiter des Computers. „Alles, was möglich ist, existiert auch“, hat er gesagt. Unter www.leibniz-2016.de erfährt man mehr.
 
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Das Radio war eine echt großartige Erfindung. Und daran will die UNESCO am 13.2. jeden Jahres erinnern. Ohne Radio wären viele Menschen von jeder Information abgeschnitten und auch Musik hören wäre viel schwieriger. Das Radio war das erste Massenmedium und startete seinen Betrieb in Deutschland im Jahre 1923. 54 Millionen Menschen hören allein in Deutschland täglich Radio.
 
Hier erfahrt ihr mehr: www.unesco.de/kommunikation/2012/0212-weltradiotag.html
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20.2.: Welttag der Gerechtigkeit

Niemand ist gegen soziale Gerechtigkeit. Kein Politiker verspricht im Wahlkampf, endlich für Ungerechtigkeit sorgen zu wollen. Wenn sich aber alle in der Hochschätzung sozialer Gerechtigkeit einig sind, warum und worüber wird dann gestritten? Warum setzen sich die einen im Namen der sozialen Gerechtigkeit für höhere Sozialleistungen ein und andere mit der gleichen Begründung für Kürzungen und für niedrigere Steuern? Offenbar gehen die Meinungen darüber, was unter sozialer Gerechtigkeit zu verstehen ist, weit auseinander. Diskutiert doch mal in eurer Klasse darüber! Soziale Gerechtigkeit ist ein Schlüsselbegriff der politischen Auseinandersetzung in modernen demokratischen Staaten. Wohl kaum ein Vorwurf wird häufiger gegen Regierungen erhoben als der der sozialen Ungerechtigkeit. Wie die Parteien sich zum Thema „soziale Gerechtigkeit“ positionieren, hat schon oft Bundes- oder Landtagswahlen entschieden.Am 20. Februar eines jeden Jahres begehen wir den Welttag der sozialen Gerechtigkeit, zum ersten Mal wurde dieser Aktionstag im Jahre 2007 begangen. Die Vereinten Nationen (UNO) wollen an diesem Tag daran erinnern, das soziale Gerechtigkeit eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Frieden in der Welt ist. Hier erfährst du mehr: http://www.unric.org/de/uno-schlagzeilen/26933-20-februar-welttag-der-sozialen-Gerechtigkeit

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Andere Namen für den Welttag des Glücks  sind International Day of Happiness, Tag des Glücks und Internationaler Tag des Glücks. Mit dem Internationalen Tag des Glücks will die UNO  Anerkennung gegenüber den Staaten zum Ausdruck bringen, die Wohlstand auf eine Art und Weise messen, die über den materiellen  Wohlstand hinausgeht. Bereits im Juli 2011 verabschiedete die UNO-Generalversammlung auf Drängen Bhutans die Resolution 65/309 mit dem Titel „Glück: Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Konzept für Entwicklung“ und am 28.6.2012 wurde dann endlich der Weltglückstag verabschiedet und wird seitdem am 20.3. eines jeden Jahres gefeiert. Warum sind  so wenige von uns glücklich? Warum gehören dann Antidepressiva zu einer der größten Wachstumsbranchen der Pharmaindustrie? Und warum ist die Zahl jener, die sich als glücklich bezeichnen, so klein? Kann es sein, dass wir am falschen Ort nach dem Glück gesucht haben? Glück und Wohlbefinden sind universelle Ziele und alle Menschen auf der ganzen Welt haben das Recht, glücklich zu sein.

Hier erfährst du etwas über 10 Dinge, die dich glücklich machen können.

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Unter dem Motto „Wir feiern das Lesen – feiern Sie mit“ wird wie in jedem Jahr am 23.4. der Welttag des Buches begangen. Seit 1995 ist er ein von der Uneso weltweit eingerichteter Feiertag für das Lesen, für Bücher, für die Kultur des geschriebenen Wortes und für die Rechte der Autoren. Der Welttag des Buches und des Urheberrechtes heißt auf englisch World Book an Copyright Day. Ist das ein Zufall, dass an diesem Tag gleichzeitig William Shakespeare und Miguel de Cervantes starben? Jedenfalls erhalten  rund 850.000 Schülerinnen und Schüler das Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“. und die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen bundesweit die Freude am Lesen vermittelt werden. Auch die Gottfried Kinkel Realschule macht  mit. Hier erfahrt ihr mehr: https://www.welttag-des-buches.de/


Das Fahrrad wird 200 Jahre alt! Wir feiern seinen Geburtstag am 12.Juni. An diesem Tage hat im Jahre 1817 ein Herr Drais zum ersten Male sein Laufmaschine ausprobiert – und siehe da, es funktionierte. Die Draisine war noch ohne Pedalen und aus Holz, hatte aber bereits zwei Räder und man konnte die Richtung bestimmen. Herr Drais brauchte für eine Strecke von etwa 7 Kilometern weniger als eine Stunde, mit seiner Laufmaschine konnte man eine Geschwindigkeit von 15 km in der Stunde erreichen und so viel schneller als die Postpferde sein. Leider starb Herr Drais als armer Mann und hatte nichts  von seiner genialen Erfindung. Seine Nachfolger dafür um so mehr: Jedes Jahr werden laut Zweirad-Industrie-Verband rund vier Millionen Räder verkauft, die Branche  hat einen Jahresumsatz von rund 16 Milliarden Euro. 73 Millionen Radfahrer sind in Deutschland unterwegs, davon ungefähr 3 Millionen mit elektronischen Rädern.  Die werden immer beliebter, die Hersteller kalkulieren, dass bald jeder dritte Käufer ein Modell mit Hilfsmotor wählen wird.

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Together for Peace: Respect, Savety and Dignity for All! Das ist das Motto des diesjähringen internationalen Friedentages (International Day of Peace), der im Jahre 1981 von der UNO erstmalig benannt wurde. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen, in der alle Länder der Welt vertreten sind, verabschiedete am 21.September 1981  die Resolution Nummer 36/67 und noch einmal am 21.9.2001 die Resolution Nummer 55/282, beim zweiten Mal einstimmig. In   beiden Resolutionen wurde der 21.September als internationaler Tag des Friedens und des Waffenstillstands ausgerufen. Zurzeit gibt es auf 5 von 7 Kontinenten 18 Kriege. 2014 sind weltweit 164.000 – 220.000 Menschen direkt an Kampfhandlungen gestorben, so viele wie seit 26 Jahren nicht mehr. 2015 starben in Konfliktgebieten mindestens 167.000 Menschen. Claus Kleber, den viele von euch aus dem ZDF kennen, meint: „Frieden ist kein Geschenk. Und ein Krieg beginnt nicht von alleine. Dass das eine bleibt und das andere nicht kommt, erfordert unser ständiges Engagement. Es beginnt mit Wertschätzung, mit Information und Verständnis für Zusammenhänge, Chancen und Gefahren.“ Ja, Respekt, Sicherheit und Würde stehen allen Menschen auf dieser Erde zu. An unserer Schule sind wir uns darüber einig und tun einiges dafür. Wenn am diesjährigen Schuljahrsende wieder die Schüler gesucht werden,  die sich durch besondere Leistungen ausgezeichnet haben, dann denkt daran! Vielleicht könnt ihr aber schon vorher etwas tun? Hier erfahrt ihr mehr: https://www.frieden-fragen.de/ Klicke die Seite mal an und dann klicke dich zur Friedensmaschine durch. Da findest du etwas für deine Klasse!

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Das deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland rufen dazu auf, am 20.9. den Kindertag zu begehen. Das Motto  lautet „Kindern eine Stimme geben!“ Kinder und Jungendliche sollen mehr  Beteiligungsmöglichkeiten haben.

 

Am 4. 12. ist  Barbaratag. An diesem Tag stellen wir Obstbaumzweige in die Vase, z.B. Kirsch- oder Apfelbaumzweige. Bis Weihnachten blühen sie dann und sollen dir im kommenden Jahr Glück bringen. Vielleicht tun sie das ja wirklich, die dunkle Jahreszeit des Winters jedenfalls hellen die blühenden Zweige schon mal  ein wenig auf. Ob die heilige Barbara wirklich gelebt hat? Auch das ist umstritten und deshalb musste sie aus dem Heiligenkalender gestrichen werden, Ihrer Beliebtheit hat das jedoch keinen Abbruch getan! Bis heute wird sie als eine der 14 Nothelfer verehrt und ist die Schultzpatronin aller, die mit Pulver zu tun haben, der Feuerwehrleute, der Bergleute und der Gefangenen und Sterbenden. Hier kannst du im Zeitraffer sehen, wie so ein Barbarazweig zu blühen beginnt: