Der Kroatienaustausch – Ein Schüler berichtet

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-10 konnten dieses Jahr, wie in den letzten Jahren auch, wieder nach Kroatien (Krapina) zu einer Gastfamilie fahren, bei der man dann sieben Tage lebt. In den sieben Tagen lernt man viel über die Art, wie die Menschen dort leben und über die Kultur. Wir trafen uns am Mittwoch morgen am Flughafen Köln Bonn, an dem wir den Mittwoch darauf auch wieder landeten. Als wir gelandet sind und unser Gepäck hatten, wurden wir von den kroatischen Lehrern und Schülern mit einem Bus in Empfang genommen. Mit dem sind wir dann nach Krapina gefahren und wurden dort von den Gastfamilien in Empfang genommen.

Am nächsten Tag sind wir morgens um 5 Uhr losgefahren zu einem Naturpark mit besonderen Wasserfällen. Anschließend waren wir für eine Stunde in die Stadt Sibenic, wo wir eine kurze Pause machten. Nach der Stunde sind wir zu einer Jugendherberge gefahren, in der wir Abendessen und Frühstück hatten. Nach dem Frühstück sind wir in noch eine Stadt gefahren, wo es eine Stadtführung gab. Am Abend um 10 Uhr erreichten wir dann wieder unsere Gastfamilien. In den nächsten Tagen hatten wir viele Besuche in Museen und Stadtführungen. Eines der besten Museen war das Neandertaler Museum in Krapina, was in Kroatien sehr bekannt ist. Das Wetter war immer gut bis auf einen Tag, an dem  es stark regnete.

Ein paar  Informationen: Kroatien hat 4,2 Millionen Einwohner.  Krapina ist eine kleine Stadt, die für das Neandertaler Museum bekannt ist.

Wir waren von Mittwoch in der letzten Osterferienwoche bis zum Mittwoch in der Woche danach in Kroatien. (Miron, 9c)